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Klassenspiel der 12. Klasse – „SAPERE AUDE – HABE MUT!“

Link zu einem aktuellen Südkurier-Artikel

Zahlreiche Zuschauer besuchten die drei Aufführungen vom 11. -13.  Juli 2019.
Gratulation an die sehr guten schauspielerischen Leistungen und danke für die tolle Regiearbeit von Laura Hagemann in Unterstützung durch Lioba Hintz. Zudem herzlichen Dank an Jürk Langer für die tolle Hilfe beim Bühnenbild.

Herzlichen Dank an Herrn Schliwa und Herrn Langer für die schönen Bilder!

Unser Theaterstück war angelehnt an das Drama „Der Club der toten Dichter“ von Tom Schulman. Das Stück spielt in einem konservativen Elite – Internat, in welchem die Erziehung seit Menschengedenken auf den drei Säulen Tradition, Disziplin und Leistung ruht.
Die Schüler/-innen entstammen wohlhabenden und einflussreichen Elternhäusern und werden sowohl von der Schule als auch von ihren Eltern durch Disziplin und Strenge zu Höchstleistungen getrieben.
Die neue Deutschlehrerin, Emilia Kant, verfolgt ein anderes- und für die Schüler/-innen ganz neues Ziel. Sie möchte sie zu Freidenkern erziehen und ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen. Inspiriert durch Frau Kant erwecken die Schüler/-innen einen streng geheimen Club wieder zum Leben. Das Theaterstück thematisiert die verschiedenen Schicksale und Kämpfe der einzelnen Schüler, ihre Auflehnung gegen ihre Eltern und das strenge, traditionsreiche Regime des Internats. Während die Schüler größtenteils begeistert sind von den neuen Denkansätzen ihrer Deutschlehrerin, finden Eltern und Schulleiterin den unkonventionellen Ansatz von Frau Kants unangebracht. Die Handlung nimmt ihren Lauf und findet ein dramatisches Ende.

Galerie – Ausstellung von Heike Roth

Ab 05.05.2019 stellt Heike Roth in unserer Schule Ihre Arbeiten aus. Eröffnet wird die Ausstellung von einem Musiktrio (Gesang und Flügel) mit einer Matinee. Es musizieren Carla, Elisa und Theresa aus der 12. Klasse.

Heike Roth ist freischaffende Künstlerin aus Radolfzell, mit Ausstellun­gen in Öhningen, Radolfzell und Freiburg. Neben ihren freien Arbei­ten malt sie im Auftrag Tierporträts und gibt Malunterricht.

Ihre gegenständliche Malerei umfasst Stillleben, Landschaftsporträts, „Porträts des Inneren“ sowie illustrative Ölkreidezeichnungen.

Sie präsentiert Werke mit ungewohnten Perspektiven, freien Asso­ziationen und surrealen Elementen. Der Betrachter wird dazu aufge­fordert, aus der gedanklichen Routine des Alltags auszubrechen. Ein Spaziergang in ihren Bildern erinnert daran, dass erst unser eigener Blick dem Gesehenen Bedeutung verleiht und in der realen Welt stets auch das Surreale enthalten ist.

Zusammen mit dem Dichter Hartmut Niethammer aus Freiburg ar­beitet sie zurzeit an einem Märchenbuch in Reimen und Bildern na­mens „Hans Glück“. Themen der Geschichte sind dasErwachsenwerden, der Aufbruch in das Abenteuer und die Relativität von Sieg und Niederlage.