Archiv der Kategorie: Galerie Schulleben

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Die Einschulungsfeier als Auftakt zu einer gemeinsamen Reise

Herzlich willkommen, liebe Erstklässler

Samstag, 19. September 2020. Für über 30 Familien ist es ein wichtiges Datum; Ihre sechs- und siebenjährigen Kinder kommen in die Schule. Die Einschulungsfeier in der Turnhalle der Freien Waldorfschule Wahlwies ist der Startschuss für eine gemeinsame Reise für Eltern, Kinder und deren Klassenlehrerin. Mit Spannung und Vorfreude betreten sie das gemeinsame Schiff und
sind bereit, auf eine gemeinsame achtjährige Fahrt. In der Turnhalle sitzen die Kinder gebannt nebeneinander in zwei Bankreihen. An ihren Rücken die großen, bunten Schulranzen. Hinter ihnen die Eltern und Geschwister, vor ihnen die Bühne und der aus Efeuranken und Sonnenblumen geschmückter Torbogen, durch den jedes der Kinder hindurchschreiten wird. Doch bis es soweit ist, eröffnen die Streich- und Zupfinstrumentenspieler der sechsten Klasse musikalisch die Feier. Frau Flegar, eine der Eurythmistinnen der Schule, heißt Kinder, Eltern und vor allem die neuen Familien willkommen in der Schulgemeinschaft.
Die Halle überkam ein Schweigen, die Klassenlehrerin, Frau Julienne Winter, betritt die Bühne, die Augen der Kinder sind groß. Die Klassenlehrerin ruft das erste Kind auf, es schreitet entschlossen durch das Tor, wo es wärmstens von ihr mit einer Sonnenblume empfangen wird. Die Klassenhelferin, Ronja Bopele, zeigt jedem Kind, wo es sich auf der Bühne aufstellen kann. Ob mit zartem Schritt, festem Tritt oder einem letzten Blick zurück zu den Eltern, alle 34 Kinder haben den Mut und die Kraft durch den Bogen zu gehen. Gemeinsam sind sie die erste Klasse der Freien Waldorfschule Wahlwies. Nach einem Moment der Rührung bei der Lehrerin und einigen Eltern, lauschten alle dem Beginn des Grimmschen Märchen „Die Kristallkugel“.
Zum Ende der Feier lädt die Klassenlehrerin die Erstklässler in das gemeinsame Klassenzimmer ein. Erstklässler für Erstklässler hält sich an einem langen Schiffstau fest. Während die Klänge der Instrumente den Raum erhellen, ziehen die Kinder, geführt von der Klassenlehrerin an den Eltern vorbei hinaus.

Julienne Winter

Ein neuer knochiger Freund für die Biologie

Homo sapiens reicht seinem nächsten Verwandten auf dem Stammbaum der Arten die Hand. Schöner wäre es, wenn der Mensch seine Sonderstellung unter seinen Mitlebewesen auch im echten Leben verantwortungsvoller einsetzen würde. Und um genau diese Sonderstellung und Besonderheiten des Menschen geht es auch immer wieder im Biologieunterricht und da freuen wir uns riesig über ein neues menschliches Skelett aus Kunststoff, das seit kurzem die Biologiesammlung bereichert. Ein Skelett ist für die anschauliche Darstellung der aufrechten Haltung des Menschen und die damit verbundene Freiheit der Arme sowie zahlreicher anderer Anpassungen an die Aufrechte unverzichtbar. Besonders in der Kombination mit dem Schimpansenskelett, das wir seit letztem Schuljahr in der Sammlung haben, werden diese Anpassungen besonders deutlich. Die aufrechte Haltung war wohl der Wegbereiter für die Vergrößerung des Hirnvolumens und letztendlich der besonderen geistigen, künstlerischen und intellektuellen Fähigkeiten des Menschen.

Unser altes Skelett aus echten Knochen war zunehmend brüchig geworden und für richtige Untersuchungen durch die Schüler schon fast unbrauchbar. Auch hatte so mancher Skrupel, ein echtes Skelett anzufassen. Für handfeste Untersuchungen ist ein Kunststoffskelett einfach besser geeignet. Der Arbeitskreis Fundraising nahm sich dem Wunsch der Biologiefachschaft gewohnt engagiert und tatkräftig an, mobilisierte Lehrmittelzuschüsse und verhandelte einen schönen Rabatt bei der Firma MV Medizintechnik. Ich freue mich sehr darauf, mit unserem neuen knochigen Freund in die nächsten Biologieepochen zu gehen und mit seiner Hilfe auch darauf hinzuweisen, dass der viele Platz im Schädel des Homo sapiens doch sinnvoll eingesetzt werden sollte.

Das aus Somso-Plast gefertigte Modell ist keine Massenware und wird nach Bestellung gefertigt. Unterstützt wurden wir bei der Anschaffung durch den Medizintechnik-Vertrieb von Heike Villbrandt aus Singen.

Da aus dem normalen Schulhaushalt solch eine Anschaffung nicht möglich gewesen wäre, wurde ein Teil der diesjährigen Lehrmittel-Zuschüsse dafür eingesetzt. Auch im aktuellen Schuljahr haben die Stadt Stockach und Umlandgemeinden Radolfzell, Allensbach, Bodman-Ludwigshafen, Büsingen, Eigeltingen,  Gottmadingen, Hilzingen, Mühlingen, Orsingen-Nenzingen, Sauldorf und Überlingen einen freiwilligen Lehrmittel-Zuschuss für die Freie Waldorfschule Wahlwies genehmigt. Wir freuen uns nicht nur über die finanziellen Mittel, sondern auch über die Anerkennung der Waldorfschule als bedeutender Bestandteil der Schullandschaft der Region.

Michaela Schäfer und der Arbeitskreis Fundraising

 

 

Projekt Färbergarten – Von der Färbeepoche der 3. Klasse

Unsere 3. Klasse hat auch in diesem Jahr das Handwerk des Wollefärbens kennen gelernt und einen großen Teil der Wolle für die Handarbeit des nächsten Schuljahres gefärbt. Bei schönem
Sonnenschein wurden Brennnesseln gesammelt, getrocknete Schafgarbe gekocht, Zwiebelschalen eingeweicht, Krappwurzeln gestampft, Kochenille gemahlen, Rotkohl geschnitten, Färbekamille gezupft und vieles, vieles mehr.
Am Rande unseres neu entstehenden,  schön blühenden Färbegartens qualmte der Hexenkessel und das Färbewasser brodelte und duftete bis wir alle Farben beisammen hatten die wir brauchten.

Am Eingang zu unserem Schulgelände im Bereich des Handarbeitsbereiches wird ein bunter, vielfältiger, nachhaltiger Färbergarten entstehen. Der Garten soll mit den Schülern angelegt und gepflegt werden. Pflanzen sammeln, Stoffe färben und Schönes gestalten – unsere Schüler sollen mit dem spielerischen und ästhetischen Zugang über die Farben Einsichten in ökologische Zusammenhänge, in Teamarbeit, die Verantwortung für das eigene Tun sowie das Entstehen und den Schutz von Werten erlangen.

Das Projekt kann durch zwei tolle Spenden realisiert werden:

Direkt nach den Osterferien haben wir eine richtig positive Nachricht erhalten: Das Projekt „Färbergarten“ wird durch die Stiftung Erlebnis Kunst  mit 800 Euro gefördert! Die Stiftung Erlebnis Kunst unterstützt künstlerische und kunstpädagogische Vermittlungsarbeit im Bereich Bildende Kunst, Theater, Musik und Neue Medien. Die unterstützten Projekte sollen die Kunstwerke, das Wissen um diese und Möglichkeiten eigener Erfahrungen im künstlerischen Handeln und Interpretieren erlebnisintensiv und nachhaltig in Zusammenhang bringen, zum Beispiel in intermedialen Verbindungen oder mittels besonderer pädagogischer Vermittlungskonzepte. Gefördert werden insbesondere Projekte, die ein kreatives, innovatives, originäres und reflektiertes Konzept im Umgang mit Kunst und interpretierender Erfahrung erkennen lassen.

Projekt-Bericht von der Stiftung Erlebnis Kunst

Auch in diesem Jahr unterstützt die Werner und Erika Messmer-Stiftung unsere Schule. Das Projekt „Färbergarten“ wird mit 1.500 Euro gefördert! Die Werner und Erika Messmer-Stiftung gibt im Rahmen ihres Schulförderprojekts den Schulen im Raum Radolfzell jedes Jahr die Gelegenheit, sich mit unterschiedlichen Schulprojekten oder Einzelleistungen zu bewerben. Aktuell besuchen 77 Schüler aus Radolfzell die Freie Waldorfschule Wahlwies und so lag es für uns nahe,  Projekt einzureichen. Link zu einem Artikel aus dem Südkurier 

Wir freuen uns alle sehr über die Unterstützung und bedanken uns von Herzen! Ein ganz besonderer Dank auch an unsere Handarbeitslehrerinnen Schani Schaumann und Annette Kormoll  für deren Impuls!

Für den Arbeitskreis Fundraising – Daniel Schaarschmidt

 

Projekt der 7. Klasse

Die Siebtklässler haben sich in der Homeschooling- Zeit ein Jugendbuch erarbeitet und dazu noch weiterführende Aufgaben angefertigt.

Es folgt eine Inhaltsangabe des Buches:

Surya, ein 12- jähriger Junge, der in einem indischen Dorf lebt, wird von einem Kinderhändler verkauft und muss unter sehr schlechten Bedingungen in einer Weberei arbeiten. Dort lernt er Sagar, Ankit und Maya kennen, die schon lange hier eingesperrt sind. Surya und Maya gelingt die Flucht. Auf abenteuerlichen Wegen kommen sie nach Benares. Hier findet Maya zufällig ihre Familie wieder, bei der die Kinder erst einmal bleiben. Surya lernt Ranjit, den Mitarbeiter einer Organisation gegen Kinderhandel kennen. Zusammen gelingt es ihnen, die Kinder in der Weberei zu befreien. Ranjit sorgt dafür, dass Surya und auch Sagar sich in einem Ashram erholen können und dort auch eine Schulbildung erhalten.                            (Gemeinschaftsarbeit)

Aufgabe: Was denkst du ganz allgemein über Kinderarbeit?

Ich finde Kinderarbeit gemein, weil die Kinder den ganzen Tag unter sehr schlechten Bedingungen arbeiten müssen und nur sehr wenig verdienen. Da sie keine Schule besuchen dürfen, können sie keinen richtigen Beruf erlernen und müssen ihr Leben lang in einer Fabrik arbeiten. Außerdem müssen sie manchmal mit Pestiziden arbeiten und werden dadurch schwer krank. Die Kinder haben keine Chance ihre Zukunft selbst zu gestalten, sie werden arm bleiben. Ich finde es gemein, dass die Kinder so hart arbeiten müssen und dann nicht mal einen angemessenen Lohn erhalten und sich nur wenig zu Essen kaufen können. Ich finde es gut, dass in Deutschland Kinderarbeit verboten ist.                                                                                                      Julie

Ich finde es sehr traurig, dass so etwas Schlimmes manchen Kindern angetan wird. Man nimmt ja dadurch den Kindern die Chance ihre Kindheit zu genießen…..                                                    Isabel

Ich finde, dass die Kinderarbeit den Kindern ihre Kindheit nimmt. Es ist ein Verstoß gegen das weltweit gültige Kinderrecht. Es ist schlimm, dass es bis heute noch Kinderarbeit gibt. Über 15 Millionen Kinder und Jugendliche werden ausgenützt und zwar von Erwachsenen. Sie werden nicht vor Gewalt geschützt und haben viel zu lange Arbeitszeiten. Es macht mich sehr traurig, denn die Kinder können oftmals nicht in die Schule gehen und haben somit auch keine Bildung. Auch fehlt ihnen der Kontakt zu Gleichaltrigen. Sie haben keine Zeit, um ihre Kindheit zu genießen. Sie können nie spielen. Ich bin froh, dass es solche Organisationen wie UNICEF gibt, die sich für Kinderrechte einsetzen und kämpfen.                                                                                        Mayen

Ich persönlich finde Kinderarbeit schrecklich, da man den Kindern damit die Zukunft verbaut und ihnen die Kindheit weggenommen wird. Leider müssen viele Kinder unter sehr schlechten Bedingungen arbeiten, damit andere ihre Kleider oder Teppiche, aber auch Handys und Computer möglichst billig bekommen. Hierfür sollten unbedingt sehr hohe Strafen eingeführt werden, damit dies ein Ende hat. Es ist traurig, dass die Kinder unter ganz schrecklichen Bedingungen arbeiten müssen und dafür oft nur Brot und Wasser bekommen. Außerdem ist es schwierig, weil die Kinder meist aus ihren Familien gerissen werden und keiner nach ihnen schauen kann. Deshalb ist es umso wichtiger, dass viele Menschen über Kinderarbeit Bescheid wissen und keine billigen Produkte mehr kaufen.                                                                                                                         Natan

 

Kinderarbeit ist grundsätzlich verboten, trotzdem kommt sie immer wieder vor. Es sollte dagegen härtere Gesetze und Kontrollen geben. Kinder werden dadurch ausgenutzt und ihre Entwicklung wird beschränkt. Sie können nicht lesen und schreiben und keinen Beruf später erlernen. Sie erleben sehr schreckliche Dinge. Die Freiheit wird ihnen dadurch genommen. Ein Erwachsener sollte nicht auf die Idee kommen, Kinder so zu behandeln und so zu versklaven.

Raphael

Aufgabe: Fertige ein Plakat zum Thema Kinderarbeit an.

Hier einige Plakate:

 

Eine Buchempfehlung:

Die Geschichte handelt von einem indischen Jungen, der von Kinderhändlern entführt wird. Er muss jeden Tag hart am Webstuhl arbeiten, wird schlecht behandelt und mit anderen Kindern gefangen gehalten. Eines Tages kann er fliehen und sucht nach einer Möglichkeit, die anderen Kinder ebenfalls zu befreien. Dabei erlebt er viele Abenteuer und trifft gute Menschen, die ihm helfen. Mir hat dieses Buch gefallen, weil es spannend erklärt war und ich jetzt viel mehr über Kinderarbeit weiß und beim Kaufen von Kleidern oder Lebensmitteln vorsichtiger bin.             Julie

Ich empfehle dieses Buch, weil es sehr spannend, interessant und an einigen Stellen auch traurig ist. Ich habe es gerne gelesen. Anhand des Buches kann man sehen, wie gut es uns Kindern in Europa geht.                                                                                                                                            Anton

Die Aufgabe eine Buchempfehlung zu schreiben bezog sich nicht ausschließlich auf das Jugendbuch “Sonnenkind – Ein indischer Junge in den Fängen von Kinderhändlern“ von Ellen Tijsinger, sondern war ganz allgemein gemeint. Deshalb folgen hier noch weitere Buchempfehlungen der Siebtklässler.

Top Secret, Autor: Robert Muchamore

Es gibt 12 Bände über einen Jungen mit Namen James. Er wird von einem Geheimdienst, der Cherub heißt, aufgenommen. Die Kinder werden als Agenten eingesetzt. Bevor sie auf Mission geschickt werden, müssen alle eine harte Grundausbildung durchlaufen, um sich ein graues T-Shirt zu verdienen. Das heißt, man darf auf Mission geschickt werden. Ich empfehle dieses Buch, weil es spannend und auch interessant ist.                                                                                  Emanuel

Ich empfehle dieses Buch, weil es spannend und abenteuerlich ist. Es ist so fesselnd, dass man fast nicht aufhören kann zu lesen, bis der Fall gelöst ist.                                                               Dimitri

 

Nur drei Worte

Das Leben zweier Jungs spielt sich immer mehr auf der Tastatur ab. Zwei Jungs, ein Geheimnis, das niemand wissen darf. Becky Albertallis erstes Buch, Nur drei Worte, wurde mit dem deutschen Jugendliteratur Preis ausgezeichnet.

Ich finde dieses Buch spannend und auch lustig. Man muss nachdenken…. Ich finde die Idee dieses Buches gut. Wenn ich dieses Buch lese habe ich ein Dauerlächeln und ein gutes Gefühl.

Ich habe das Buch ausgesucht, da ich den anderen Menschen, die dieses Buch hoffentlich auch lesen werden zeigen will, wie viel Mut man haben kann. Und es dann in ein so spannendes Buch zu verwandeln, ist wirklich eine schöne Leistung. Aber das ist meine Meinung über dieses Buch.

Sara

Melina und die Delfine, Autor: Federica De Cesco

Die Geschichte spielt auf der Insel Kreta und handelt von Melina und ihrem kleinen Bruder Yannis. Eines Tages stößt Melina auf mehrere Delfine. Sie denkt darüber nach, ob die Delfine ihrem Bruder, der seit dem Tod seines Zwillingsbruders nicht mehr spricht, helfen können. Melina geht mit Yannis immer wieder heimlich zum Strand, um sich den Delfinen zu nähern, was ihr schließlich auch gelingt. Zusammenerleben die Beiden viele Abenteuer und machen mit den Delfinen eine fantastische Entdeckung im Meer. Was haben sie wohl entdeckt, und können die Delfine Yannis helfen? Ich empfehle dieses Buch vor allem für Leser, die Delfine mögen und sich für die Beziehung zwischen Mensch und Tier interessieren. Es ist eine sehr schöne und spannende Geschichte.                                                                                                                                                  Mayen

Die Känguru- Chroniken, Ansichten eines vorlauten Beuteltieres. Autor: Marc- Uwe Kling

Ein Känguru zieht bei einem Mann ein und sie bilden unabsichtlich eine WG. Das Känguru und der Mann erleben lustige Abenteuer. Das Känguru ist politisch gegen den Kapitalismus eingestellt und isst gerne Schnapspralinen.

Das Buch hat kleine Geschichten, die inhaltlich teilweise zusammenpassen. Sie sind so gut wie immer humorvoll.                                                                                                                                       Tim

Jules Wunschzauberbaum, Autor: Marianne Musgrave

Ein Mädchen namens Jule bekommt wegen der ständigen Streitereien mit ihrer jüngeren Schwester ein eigenes Zimmer. Dort macht sie eine Entdeckung. Hinter den alten Tapeten ist ein Baum auf die Wand gemalt, ein Wunschzauberbaum, wie ihr ihre Oma erklärt. Jede ihrer Sorgen soll Jule in den Baum hängen und jedes einzelne Tier des Baumes hat seine besondere Aufgabe ihr zu helfen. Jule meistert mit Hilfe des Wunschzauberbaumes so ihre täglichen Sorgen und Probleme.

Warum ich das Buch empfehle?

Ich finde das Buch sehr fantasievoll und die Idee, durch einen Wunschzauberbaum Probleme in den Griff zu bekommen, ist eine schöne Vorstellung.                                                                   Sophie

Entscheidung am Mount Everest, Autor: Roland Smith

Der 14-jährige Peak Marcello ist Sohn eines weltberühmten Bergsteigers. Doch Peak lebt in New York, weit weg von den großen Bergen, die er besteigen möchte. Aber bald bietet sich ihm eine Gelegenheit, die ihn auch aus dem Gefängnis rettet und zu einem Ort führen soll, von dem jeder Kletterer und Bergsteiger träumt.

In diesem Buch lernt man viel über das Bergsteigen. Das Buch ist interessant zu lesen. Das Thema des Buches interessiert mich, da ich auch selbst klettere.                                                Jonathan

Die Schmahamas – Verschwörung, Autor: Klaas Kern

Selbige Geschichte spielt im Universum von Freedom, einem Minecraft Projekt. Paluten, ein liebenswerter Kürbiskopf und sei allerbester Freund Edgar gewinnen eine Reise auf die Schmahamas. Doch statt Ruhe und Frieden erwartet sie dort ein Abenteuer, das sie nur zusammen mit einem lange verschollenen Feind bestehen können…                                                                  Adam

Sabine Meinhard

 

 

 

Tierarbeiten der 5. Klasse

Wissenswertes und kleine Anekdoten aus den Tierarbeiten der 5. Klasse 

Über das Breitmaulnashorn von Daniel

…sie fressen nur Gras und Kräuter und dabei bewegen sie sich wie ein großer und langsamer Rasenmäher voran….

 Über den Mustang von Pirmin:

Eigenschaften einer guten Mutterstute:  Sie ist geduldig. Sie setzt Grenzen.  Sie tröstet. Sie gibt Schutz.  Sie ist immer da.  Sie ist gerecht.  Sie ist wachsam…

Der Gepard  von Falk

…kommt er aus seiner Deckung und beschleunigt innerhalb von drei Sekunden auf bis zu 100 Stundenkilometer…

Über die Elster von Elias

…Die Elstern bauen gemeinsam ein überdachtes Nest, wobei das Männchen die Äste herbeischafft und das Weibchen sie verbaut…Wenn zwei Elstern sich gefunden haben, bleiben sie ein Leben lang zusammen…

Über das Erdmännchen von Laura:

…Um die Augen haben sie einen dunklen Kreis, der ihnen dazu dient, auch gegen die Sonne ihre Feinde zu erkennen. Dieser ist also wie eine Sonnenbrille für die Erdmännchen…

Über die europäische Wildkatze von Emilia:

…Sie leben verborgen in großen Waldgebieten wie in der Eifel, im Harz und im Schwarzwald, jagen, ziehen Junge auf und das alles, ohne je von uns gesehen zu werden

Über den Eisbar von  Moritz
… der Eisbar kann 90 km ohne Pause schwimmen und eine Geschwindigkeit von 10 km/h  erreichen….

Über die Waldmaus von Jakob

….wenn der Bau unterirdisch liegt, gräbt die Waldmaus die Gänge vorwiegend mit den unteren Schneidezähnen. Die Vorderbeine werden fast ausschließlich zum Abtransport des Erdmaterials eingesetzt…

Der Rotfuchs von Helene

…wenn sie eine Krähe fangen wollen, tun sie so, als ob sie tot wären, da Krähen Aasfresser sind. Ist die Krähe nahe genug, packt der Fuchs sie…

Das Faultier von Marla

….die Geburt der Jungen erfolgt ebenfalls in den Bäumen hängend, anschließend klammert sich das Junge an den Bauch der Mutter…

Der weiße Hai von Max

… sie „sprechen“ durch Schwimmbewegungen, da sie keine Laute erzeugen können…

Der Turmfalke von Elias

…wenn die Jungen geschlüpft sind, bleicht nicht das Weibchen immer bei den Jungen, sondern sie wechseln sich ab…

Rabea über den Vogel mit Namen Papageientaucher

…als hervorragender Taucher erreicht er Fische in 60 Meter Tiefe und kann bis zu 30 Sekunden unter Wasser bleiben…

Über den  Wolf von Viktoria

…die Indianer sahen im Wolf einen Anführer, der sich nicht scheut, auch in harten Zeiten seine Anführerschaft gut zum Wohle aller auszuüben…

Über das Känguru von Neele

…das nur 3 cm große Baby kriecht mit seinem Geruchssinn in den Beutel der Mutter und lässt die Zitze im Beutel erst wieder nach 70 Tagen los…

Über die Tüpfelhyäne von Noam

… sie müssen ihre Beute meist den Löwen abgeben, und warten bis diese fertig sind…

Über den Orca (Schwertwal) von Levin

…Orcas haben auch Dialekte und können zwei Ultraschalltöne gleichzeitig aussenden….

Über die Giraffe von Anna-Lena

….das Kalb fällt bei der Geburt  aus zwei Metern Höhe heraus….

Über das Eichhörnchen von Ziona

…wenn die Jungen auf die Welt kommen, wiegen sie nur so viel wie zwei Zuckerwürfel….

Über das Zwergseidenäffchen von Noah

…sie gehören zu den kleinsten Affen der Welt und passen gerade auf eine Hand…

Über den Igel von Frieda

…wie wir Menschen haben Igelbabys auch Milchzähne, die aber nach dem vierten Lebensmonat ausfallen…

Über den afrikanischen Elefanten von Anton

…vier riesige Backenzähne, die sich immer wieder erneuern. Es ist wie bei einem Förderband: Die alten Zähne werden von den neuen nach vorne geschoben und brechen ab…

Über den großen Panda von Leander

…ihr Lebensraum ist im Sommer auf einer Höhe von 2000 bis 4.000 Metern, wo die Temperaturen selten über 10° C steigen….

Über das Zebra von Janina

…die Hengstfohlen werden nach zwei Jahren vom Herdenhengst vertrieben…

Über den schwarzen Panther von Skadie

…damit seine Beute nicht von anderen Tieren geraubt wird, hängt der Panther die Beute  in einer Astgabel hoch im Baum auf…

Max M. über den Hund

…es gibt auch Hunde, die kein Fleisch essen….

Emilia D. über den Delfin

… nach der Guburt bringt die Mutter das Junge sofort zur Wasseroberfläche, damit es zum ersten Mal atmen kann…

Über die Harpyie – das ist eine Adlerart im Amazonas-Gebiet – von Pino

…wenn die Harpyie sich bedroht fühlt, kann sie ihre Kopffedern aufstellen…

Über die Antilopenart Oryx von Leni

…er kann seine Körpertemperatur auf 41°C hochfahren. Dadurch kommt er  in der Hitze nicht so stark ins Schwitzen und verliert kein Wasser…

Über das Kanguru von Benno

…weil Känguruhs nicht rückwärts gehen können, gelten sie in Australien als Zeichen für den Fortschritt und dass alles besser wird…

Oskar über den Pinguin

… das Männchen schiebt das Ei mit seinem Schnabel auf seine Füße. Die Oberseite seiner Füße ist gut durchblutet und so wärmt er  das Ei von unten …