Alle Beiträge von Daniel Schaarschmidt

Waldorf100 – Begegnungen rund um den Bodensee



100 Jahre Waldorfschule – weltweit wird dieses Jubiläum in diesem Jahr gefeiert. Im September 1919 wurde die erste Waldorfschule auf der Uhlandshöhe in Stuttgart gegründet und bis zum Beginn des 2. Weltkrieges gab es bereits 34 weitere Waldorfschulen in Deutschland, der Schweiz, Holland, England, Norwegen und Schweden, in Ungarn und in Österreich sowie in den USA. Die Waldorfschulbewegung ist mittlerweile mit etwa 1.100 Schulen und über 2.000 Kindergärten zur größten freien Schulbewegung weltweit geworden. Auch die Schulen rund um den Bodensee beteiligen sich an verschiedenen Projekten und bunten Veranstaltungen im Jubiläumsjahr.

Freitag, den 15. März 2019, 19.00 Uhr – Aula Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen

Jubiläumskonzert – ein Konzert mit ehemaligen Schülern der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen und dem Thurgauer Kammerorchester

Freitag, den 10. und Samstag, den 11. Mai 2019

Bodensee-Staffellauf aller Waldorfschulen rund um den Bodensee

Freitag, den 17. Mai 2019, 20.00 Uhr – Waldorfschule Überlingen

Vortrag  Dr. Sassmannshausen: „1919-2019: 100 Jahre Waldorfpädagogik Was Kinder heute von den Erwachsenen erwarten

Samstag, den 18. Mai 2019  – Rudolf Steiner Schule Wil

Jubiläumsfest Wil 40 – Waldorf 100 Jahre – Veranstaltungen, Austausch und Begegnung in den Räumen der Schule

Freitag, den 24. Mai 2019, 19.00 Uhr – ST. GALLEN, Laurenzenkirche

Samstag, den 25. Mai 2019, 17.00 Uhr  – BASEL, Rudolf Steiner Schule Basel

Sonntag, den 26. Mai 2019, 15.00 Uhr – KONSTANZ, Münster

OPHERUS der Suchende – Festkonzerte des überregionalen Jugendchores der Rudolf Steiner Schulen Basel, Kreuzlingen, St. Gallen, Wil und der Liechtensteinischen Waldorfschule Schaan.

Über 120 Jugendliche finden sich für dieses Projekt zu einem großen Klangkörper zusammen

Samstag, den 25. Mai 2019, 14.00 – 17.00 Uhr – Konzertsegel Radolfzell

Zusammenklang 2019 – schulübergreifendes Begegnungsfest der Waldorfschulen Konstanz und Wahlwies. 280 Jugendliche musizieren und feiern gemeinsam an der Radolfzeller Uferpromenade

Samstag, den 25. Mai 2019, 20.00 Uhr – Waldorfschule Überlingen

Vortrag Prof. Dr. Hübner: „Waldorfpädagogik im digitalen Zeitalter – Grundlinien einer entwicklungsorientierten Medienpädagogik“

Freitag, den 28. Juni 2019, 20.00 Uhr – Waldorfschule Überlingen

Vortrag von Prof. Dr. Peter Selg: „Das Licht der Waldorfpädagogik

Montag, den 1. Juli 2019 – Waldorfschule Ravensburg

Vorträge von Gerald Häfner: „Freie Waldorfschule und der Einsatz für gesellschaftliche Erneuerung

17.00 Uhr: Die Entwicklung der Waldorfschule aus dem Aufbruch zu umfassender gesellschaftlicher Erneuerung (speziell für Vorstände, Geschäftsführer und Mitarbeiter)

20.00 Uhr: Neue Wege in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik – Die politischen und sozialen Heraus-forderungen unserer Zeit und die Fruchtbarkeit des Anthroposophischen Sozialimpulses

Freitag, 6. und Samstag, 7. September 2019 – Rudolf Steiner Schule St. Gallen

Festakt zum 100-jährigen Jubiläum der Waldorfpädagogik

Veranstaltungen, Austausch und Begegnung in den Räumen der Schule

Donnerstag, 26. September 2019 ab 10.00 Uhr – Waldorfschule Überlingen

Waldorf100-Bannerflug über den Bodensee und angrenzende Orte mit Waldorfschulen und Waldorfkindergärten

Samstag, 28. September 2019 ab 14.00 Uhr – Waldorfschule Überlingen

Große Bodensee – Konferenz aller Waldorfschulen rund um den Bodensee

15.00 Uhr: Vortrag von Valentin Wember: „Die fünf Dimensionen der Waldorfpädagogik im Werk Rudolf Steiners“, anschließend Austausch und Begegnung der Kollegien in den Räumen der Schule

Donnerstag, 8. November und Freitag, 9. November 2019 – Waldorfschule Wangen

Eurythmiefestival aller Waldorfschulen rund um den Bodensee

Workshops und Begegnungen in den Räumen der Schule (für Schüler ab der 9. Klasse)

Freitag, 9. November um 19.30 Uhr: Aufführung im großen Saal

Weitere Informationen werden in den kommenden Wochen auf den Webseiten der jeweiligen Schule zu finden sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

5.5.2019 – Matinee zur Ausstellung von Heike Roth

Ab 05.05.2019 stellt Heike Roth in unserer Schule Ihre Arbeiten aus. Eröffnet wird die Ausstellung von einem Musiktrio (Gesang und Flügel) mit einer Matinee. Es musizieren Carla, Elisa und Theresa aus der 12. Klasse.

Heike Roth ist freischaffende Künstlerin aus Radolfzell, mit Ausstellun­gen in Öhningen, Radolfzell und Freiburg. Neben ihren freien Arbei­ten malt sie im Auftrag Tierporträts und gibt Malunterricht.

Ihre gegenständliche Malerei umfasst Stillleben, Landschaftsporträts, „Porträts des Inneren“ sowie illustrative Ölkreidezeichnungen.

Sie präsentiert Werke mit ungewohnten Perspektiven, freien Asso­ziationen und surrealen Elementen. Der Betrachter wird dazu aufge­fordert, aus der gedanklichen Routine des Alltags auszubrechen. Ein Spaziergang in ihren Bildern erinnert daran, dass erst unser eigener Blick dem Gesehenen Bedeutung verleiht und in der realen Welt stets auch das Surreale enthalten ist.

Zusammen mit dem Dichter Hartmut Niethammer aus Freiburg ar­beitet sie zurzeit an einem Märchenbuch in Reimen und Bildern na­mens „Hans Glück“. Themen der Geschichte sind dasErwachsenwerden, der Aufbruch in das Abenteuer und die Relativität von Sieg und Niederlage.

25.5.2019 – Zusammenklang

Im wunderschönen Monat Mai – die Natur ist erwacht, alles grünt, blüht und knospt, es herrscht Aufbruchsstimmung –  treffen sich rund 280 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 3 bis 7 der Freien Waldorfschulen  Konstanz und Wahlwies am Ufer des Bodensees in Radolfzell,  um gemeinsam zu musizieren, ins freudige Tun zu kommen, sich zu begegnen und zu feiern. Ein gemischter Chor – begleitet von einem gemeinsamen Orchester beider Schulen – wird Frühlings- und Maienlieder singen. Das schulübergreifende Waldorf-Begegnungsfest wird am 25. Mai 2019 zwischen 14 und 17 Uhr am Konzertsegel an der Radolfzeller Uferpromenade stattfinden, um das 100-jährige Jubiläum der weltweiten Waldorfbewegung zu feiern. Das geplante Konzert wird umrahmt von einem bunten Angebot – Informatives über unsere beiden Schulen, die Waldorfpädagogik und Waldorf100 sowie ein kulinarisches Angebot werden zum gemeinsamen Feiern einladen.

Der genaue Programmablauf folgt.

29.5. – 1.6.2019 – Herr der Diebe – Klassenspiel der 8. Klasse

Sponsoren und Spender gesucht

Liebe Schulgemeinschaft, liebe Freunde unserer Schule

aktuell sind wir zusammen mit Herrn Hoffmann und Herrn Göller in der Intensivprobenphase für unser Klassenspiel. Ende Mai werden wir HERR DER DIEBE zur Aufführung bringen. Da für uns im Vorfeld einige Kosten für Requisiten, Schminke, Infomaterial, Plakat- und Kartendruck entstehen, sind wir auf Förderer angewiesen und eine Gruppe von acht Schülern aus unserer Klasse hat sich diesem Thema angenommen.

Als Sponsor bieten wir Ihnen einen Platz im Programmheft, auf den Eintrittskarten oder auf dem Plakat an. Alternativ kann Ihnen als Spender zur „Unterstützung der Klassenspiele an der FWW“ eine Spendenbescheinigung durch die Schule ausgestellt werden.

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie für eine dieser beiden Varianten begeistern könnten!

achtklasspiel@waldorfschule-wahlwies.de oder einen von uns direkt ansprechen.

Die Achte Klasse

Eindrücke vom Oberstufenkonzert 2019

Beitrag aus dem Südkurier vom 8.4.2019

Herzlichen Dank an Jürk Langer für die zauberhaften Bilder!

Ein Jahr ist schon wieder vergangen, und noch immer klingt die Musik des letzten Konzerts in den Ohren.

Und wieder können wir applaudierend dastehen, und uns über das gelungene, musikalisch facettenreiche Konzert unseres Oberstufenorchesters und des Oberstufenchors erfreuen und uns für diese Bereicherung bedanken.

Wie sagte Herr Leonhard so schön in der Generalprobe zu den Kindern: „ Begeben wir uns gemeinsam auf eine Zeitreise und schauen wir, in welcher Zeit wir uns dann befinden.“ Ja, es war wirklich eine Reise durch die Musikgeschichte.

Unsere Reise wurde begleitet von dem Solistenpärchen, der Mezzosopranistin Natália Bálint und dem Pianisten Evgeny Alexeev. Sowohl für die Mitwirkenden, wie auch für alle weiteren Schüler und Schülerinnen war es eine wunderbare Möglichkeit mit erfahrenen Berufsmusikern zusammenzuarbeiten und/oder sie zu erleben.

Von der Zeit des Barocks, mit dem Komponisten Johann Sebastian Bach, erstrahlte der Chor mit der wunderbar vorgetragenen Fuge, bei dieser die einzelnen Stimmen der Fuge sehr gut herausgearbeitet waren. Georg Friedrich Händels Arie „Ombra mai fu“ bei dieser das Orchester ein schönes Klangbild erzeugte und die Stimme der Mezzosopranistin von diesem Klangbild getragen wurde.

Mit dem ersten Satz des sinfonisch ausgereiften, dritten Klavierkonzerts in c-Moll op.37 von Ludwig van Beethoven wurden wir in die musikalische Epoche der Klassik versetzt.

Das charaktervolle Hauptthema und das erstmals zwischen Klavier und Orchester thematische Wechselspiel von Rede und Gegenrede, welches man bis dahin nur aus Sinfonien kannte, war von den Schülern und Schülerinnen des Orchesters im Zusammenspiel mit dem Pianisten eine herausragende Leistung.

Und nun befanden wir uns auch schon im 19.Jahrhundert, der Zeit der Romantik mit der französischen Opèra Comique von Georges Bizet, die unseren Festsaal zu einem Marktplatz von Sevilla verzauberte und einem Klavierwerk der Spätromantik von Franz Liszt „Funèrailles“, bei dem die Spieltechnik und der musikalische Ausdruck im Vordergrund standen.

Tradierte kirchliche Gesänge aus den USA, die für uns Anfang des 20. Jahrhunderts ein Symbolbild darstellten, für den Glauben der schwarzen Sklaven auf ein besseres Leben. Mit dem Gospel „Ev’rybody shout“, begeisterte der Chor das Publikum mit seiner sehr gelungenen, chorisch, rhythmische Darstellung.

Bei einem der komplexesten Stücke der Rockgeschichte, um dessen Text sich bis heute Mythen ranken, Bohemian Rhapsodhy von Queen, komponiert aus englischem Music Hall Style, Heavy Metall, italienischer Oper und einem undurchdringbaren Text, verband der Chor E-Bass, Gitarre und Schlagzeug. Die Zuhörer waren begeistert!

Auch die Filmmusik fehlte an diesem klangerfüllten Abend nicht. Bei der bekannten Filmmusik von Howard Shore aus dem Film „Herr der Ringe“ erstrahlte die helle klare Stimme von Lea Gauggel, einer Schülerin der 9. Klasse. Ihre Stimme wurde durch die gekonnte Begleitung des Orchesters getragen. Die Technik des Komponierens, die Howard Shore bei dieser Suite verwendete, war die Leitmotivtechnik aus der Oper „Das Rheingold“ von Richard Wagner.

Am Ende des Konzerts präsentierte uns Chor und Orchester „Look at the world“ von John Rutter. Musikalisch kann die Musik von John Rutter der Postmodernen zugeordnet werden. Seine originelle Harmonik und Rhythmik, mit Jazzelementen und einem melodischen Erfindungsreichtum treffen in seiner Musik aufeinander. Auch Zitate aus zurückliegenden Epochen verarbeitet er gerne in seinen Texten. Dieser gemeinsame Klang und die Ausgewogenheit zwischen Orchester und Chor rundeten unsere musikalische Zeitreise und die herausragende Leistung von Chor und Orchester ab.

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Schüler und Schülerinnen, an alle Eltern, Freunde und Kollegen für die Unterstützung sowie Jürk Langer für die schönen Bilder und ein besonderer Dank richtet sich an Anne-Eve Martin für die Leitung des Chors und an Thorsten Leonhard für die Leitung des Orchesters.

Wir freuen uns schon jetzt auf das Konzert im nächsten Jahr, welches uns sicherlich wieder auf eine weitere musikalische Entdeckungsreise einlädt.

Sonja Kopp

„Fridays for Future“an unserer Schule

Am Freitag, den 22.03.19, hatte die SMV der Waldorfschule Wahlwies zur Diskussionsrunde zum Thema Klimawandel eingeladen. Als Gast war Felix Müller erschienen. Er arbeitet für die Klimastadt Konstanz, ist ehrenamtlicher Greenpeace Aktivist und ehemaliger Schüler der Waldorfschule. Eröffnet wurde der „Friday for Future“ mit Beiträgen von Schülern aus der 11. und 12. Klasse. Es wurde auf die negativen Folgen des CO2-Ausstoßes und die fehlende Reaktion auf frühzeitige Warnhinweise von Forschern eingegangen, die sich Sorgen wegen der schon damals erkennbaren Tendenz zur ansteigenden Erderwärmung gemacht hatten. Ferner wurde noch auf den Ursprung und die Auslöser der „Fridays for Future“-Demonstrationen eingegangen. Danach übergab man Felix Müller das Wort. Gleich zu Beginn seiner Rede sagte er, man solle alle Zahlen vergessen, die er im folgenden Vortrag nennen würde und sich lieber auf den Inhalt konzentrieren. Felix Müller erzählte anfangs von den Braunkohlegruben, in welchen bis zu acht gigantische Bagger arbeiten, von denen einer so viel Energie benötigt wie eine ganze Kleinstadt. „Diese Monstermaschinen, Produkt der Gier nach Braunkohle“, wie Felix Müller es ausdrückte, arbeiten in Gruben, deren Grundfläche sich mit der beispielsweise von Köln deckt. Vom Problem mit CO2 und dem sogenannten Treibhauseffekt wird zwar viel gesprochen, doch verstehen, wie diese zur Erderwärmung beitragen, tun nicht sehr viele. Felix Müller nahm sich dieses Problems an und erklärte, dass Sonnenenergie, die gewöhnlich von der Erdoberfläche reflektiert wird, durch die CO2 Schicht in der Atmosphäre gefangen bleibt und so zur Erderwärmung beiträgt. Ein anderes Problem, das durch den Klimawandel entstanden sei, wäre die nun oft verheerende Wetterlage. So gebe es einerseits große Dürren, die den Ernteertrag vieler Bauern auf ein Zehntel der normalen Ernte minimieren würden. Dadurch entstünde in den betroffenen Gebieten Hungersnot, und wegen der durch ausbleibende Regenfälle ausgetrockneten, natürlichen Wasserquellen auch großer Durst. Andererseits hätten auch die häufigen (Tropen) Stürme verheerende Folgen wie zerstörte, zerfetzte und umgestürzte Häuser, überschwemmte Felder und überflutete Städte, in denen eingestürzte Häuser und reißende Ströme (ehemalige Straßen) hunderte Verletzte und Todesopfer fordern. Durch die Erderwärmung von mehreren Grad könne es aber auch irgendwann zu warm für jegliche Vegetation oder menschliches Leben sein, ein Artensterben riesigen Ausmaßes sei zu beobachten, so Müller am Ende seiner Rede. Untermalt wurde diese Präsentation von zahlreichen Fotografien und Graphiken, wodurch sie recht kurzweilig wirkte. So lieferte Müller auch in der abschließenden Fragerunde auf jede Frage eine gute und verständliche Antwort. Mit dieser Fragerunde endete ein gelungener „Fridays for Future“-Aktionstag.

David Grundmann, SMV Mitglied Klasse 9

Anmerkung Team Öffentlichkeitsarbeit: Herzlichen Dank an die Mitglieder der SMV für die gute Organisation, Theresa Abert für die Moderation sowie an Anouka Treis, Maja Lucht, Marcel-Raphal Fischer und Sophia Weisser für ihre Beiträge.

Feedback zum Vortrag von Felix Müller

Auszug aus dem Text von Lukas Baumgärtner (10. Klasse): Ich habe inhaltlich viele Fakten dazu „gelernt“, über die ich entweder noch gar nicht oder nur halb aufgeklärt war. Ich fand es sogar ganz gut, dass die eine oder andere Zahl als Fakt dargestellt wurde, um überhaupt mal eine Vorstellung der Mengen zu bekommen…. Ich selber habe jetzt noch nicht groß was verändert, doch Kleinigkeiten, wie z.B. weniger Plastik verwenden oder unnötige Strecken mit dem Motorrad vermeiden. Ich habe es zumindest im Unterbewusstsein….

Auszug aus dem Text von Marlon Donhauser (10. Klasse): Der Vortrag von Felix Müller war inhaltlich gut überlegt, aber ein wenig chaotisch strukturiert. Die wichtigen Fakten kamen gut durch und wurden durch die Präsentation auch eindrucksvoll dargestellt…. Was habe ich mitgenommen? Stark zum Ausdruck kamen die Probleme der fossilen Energiequellen und der Kunststoff-Industrie.

Erkenntnis: WENIGER PLASTIK

„Klimawandel“ in der Chemieepoche In der Chemieepoche

Mit der Überschrift „Die chemischen Elemente“ beschäftigte sich die 11. Klasse mit dem Klimawandel. Thematisch konnte dieses Projekt sehr gut an die Chemie des Kohlenstoffs angeknüpft werden, bei dessen Oxidation in Form von Verbrennung oder Zellatmung immer Kohlendioxid entsteht. An zwei Tagen recherchierten die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen im Computerraum zu unterschiedlichen Aspekten und erstellten Kurzpräsentationen und Plakate zu ihren Unterthemen. Anschließend präsentierten die Gruppen ihre Erkenntnisse zu Ursachen, Auswirkungen, Zukunftsprognosen und Gegenmaßnahmen vor der Klasse. Es war beeindruckend, wie engagiert und motiviert die Schüler arbeiteten und welch fachlich anspruchsvolle Kurzvorträge und originelle und künstlerische Plakate dabei entstanden (die auf Stellwänden gezeigt wurden). Und auch in den Diskussionen zeigte sich das lebhafte Interesse der Schüler und der Wunsch eine Veränderung herbeizuführen.

Michaela Schäfer