Alle Beiträge von Cornelia Renner

Rückblick Berlinfahrt

Berlin war eine super Erfahrung, die Zeit ging viel zu schnell vorbei. Unser Hostel (martas Gästehaus), zu Fuß etwa 5-7 Minuten entfernt, hat mir gut gefallen. Ich habe mit 3 anderen Mädchen ein Zimmer geteilt und wir hatten eigentlich alles, was man braucht. Wir kamen überall gut hin, weil es die perfekte Lage am Hauptbahnhof hatte.

 Das Programm, war großartig zusammengestellt. Wir waren auf dem Berliner Dom, im Tränenpalast, in einem Theaterstück: „Linie 1“, haben eine Berlin on Bike tour gemacht, waren im Mauerpark, in einem Englischen Programmkino, in einem alten Stasi Gefängnis, im Deutschen Bundestag + Kuppelbesuch, am Brandenburger Tor, dem Holocaust-Mahnmal, dem Potsdamer Platz, im jüdischen Museum, in verschiedenen Museen, das Musical Rome und Julia und der East side Gallery. Trotz so viel Programm, hatten wir überraschend viel Freie Zeit, das heißt, wir konnten uns täglich 5+ Stunden frei in Berlin bewegen. Überrascht war ich von der Berlin on Bike tour, wenn man durch Berlin an den ganzen Spätis, tanzenden Menschen, Restaurants usw. vorbei fährt ist es eine komplett andere Erfahrung. Ich war viel offener, bin auf Menschen zugegangen und hab mein englisch definitiv gebraucht. Im Nachhinein wäre ich gerne noch länger geblieben, Berlin ist so anders als ich es mir vorgestellt habe. Man spürt das Leben und die Lebensfreude. Als wir am Sonntag (21. Mai 2023) im Mauerpark bei 30° im Schatten waren, haben Menschen getanzt, gesungen, es war ein Flohmarkt und man hat das Berliner Leben gespürt. Klar gibt es auch nicht sichere und schöne Ecken Berlins, am Anfang hatte ich Respekt davor das irgendetwas passiert aber als ich dann in Berlin war, habe ich mich erstaunlich sicher gefühlt.

Ich bin sehr dankbar dafür das mein Vater mir ermöglicht hat das ich nach Berlin konnte und diese Woche erleben durfte. Es war definitiv mein Highlight dieses Schuljahrs!

Vielen Dank für die schönen Fotos von Kirje Klotz

Rückblick Oberstufenkonzert 2023

Der Saal im Pestalozzi Kinderdorf war bis auf den letzten Platz gefüllt und es war ein sehr schönes Konzert. Vielleicht haben die bunten Glückssocken der Mitwirkenden doch etwas Farbe in das Konzert gebracht und zum guten Gelingen beigetragen.

Ein großes und herzliches Dankeschön an:

  • das Pestalozzi Kinderdorf und dem dortigen Küchenteam, dass das Konzert im Saal stattfinden konnte
  • an Anne Martin und Thorsten Leonhard für ihre Geduld und Ausdauer
  • an das Team rund um Hannes Gerlitzki für die Organisation und die viele Arbeit
  • an die Schülerinnen und Schüler für ihre tolle Leistung
  • an die vielen helfenden Hände, ohne die eine Veranstaltung in dieser Art nicht möglich wäre
  • an Sigrun Schöber für die Fotos