Tierarbeiten der 5. Klasse

Wissenswertes und kleine Anekdoten aus den Tierarbeiten der 5. Klasse 

Über das Breitmaulnashorn von Daniel

…sie fressen nur Gras und Kräuter und dabei bewegen sie sich wie ein großer und langsamer Rasenmäher voran….

 Über den Mustang von Pirmin:

Eigenschaften einer guten Mutterstute:  Sie ist geduldig. Sie setzt Grenzen.  Sie tröstet. Sie gibt Schutz.  Sie ist immer da.  Sie ist gerecht.  Sie ist wachsam…

Der Gepard  von Falk

…kommt er aus seiner Deckung und beschleunigt innerhalb von drei Sekunden auf bis zu 100 Stundenkilometer…

Über die Elster von Elias

…Die Elstern bauen gemeinsam ein überdachtes Nest, wobei das Männchen die Äste herbeischafft und das Weibchen sie verbaut…Wenn zwei Elstern sich gefunden haben, bleiben sie ein Leben lang zusammen…

Über das Erdmännchen von Laura:

…Um die Augen haben sie einen dunklen Kreis, der ihnen dazu dient, auch gegen die Sonne ihre Feinde zu erkennen. Dieser ist also wie eine Sonnenbrille für die Erdmännchen…

Über die europäische Wildkatze von Emilia:

…Sie leben verborgen in großen Waldgebieten wie in der Eifel, im Harz und im Schwarzwald, jagen, ziehen Junge auf und das alles, ohne je von uns gesehen zu werden

Über den Eisbar von  Moritz
… der Eisbar kann 90 km ohne Pause schwimmen und eine Geschwindigkeit von 10 km/h  erreichen….

Über die Waldmaus von Jakob

….wenn der Bau unterirdisch liegt, gräbt die Waldmaus die Gänge vorwiegend mit den unteren Schneidezähnen. Die Vorderbeine werden fast ausschließlich zum Abtransport des Erdmaterials eingesetzt…

Der Rotfuchs von Helene

…wenn sie eine Krähe fangen wollen, tun sie so, als ob sie tot wären, da Krähen Aasfresser sind. Ist die Krähe nahe genug, packt der Fuchs sie…

Das Faultier von Marla

….die Geburt der Jungen erfolgt ebenfalls in den Bäumen hängend, anschließend klammert sich das Junge an den Bauch der Mutter…

Der weiße Hai von Max

… sie „sprechen“ durch Schwimmbewegungen, da sie keine Laute erzeugen können…

Der Turmfalke von Elias

…wenn die Jungen geschlüpft sind, bleicht nicht das Weibchen immer bei den Jungen, sondern sie wechseln sich ab…

Rabea über den Vogel mit Namen Papageientaucher

…als hervorragender Taucher erreicht er Fische in 60 Meter Tiefe und kann bis zu 30 Sekunden unter Wasser bleiben…

Über den  Wolf von Viktoria

…die Indianer sahen im Wolf einen Anführer, der sich nicht scheut, auch in harten Zeiten seine Anführerschaft gut zum Wohle aller auszuüben…

Über das Känguru von Neele

…das nur 3 cm große Baby kriecht mit seinem Geruchssinn in den Beutel der Mutter und lässt die Zitze im Beutel erst wieder nach 70 Tagen los…

Über die Tüpfelhyäne von Noam

… sie müssen ihre Beute meist den Löwen abgeben, und warten bis diese fertig sind…

Über den Orca (Schwertwal) von Levin

…Orcas haben auch Dialekte und können zwei Ultraschalltöne gleichzeitig aussenden….

Über die Giraffe von Anna-Lena

….das Kalb fällt bei der Geburt  aus zwei Metern Höhe heraus….

Über das Eichhörnchen von Ziona

…wenn die Jungen auf die Welt kommen, wiegen sie nur so viel wie zwei Zuckerwürfel….

Über das Zwergseidenäffchen von Noah

…sie gehören zu den kleinsten Affen der Welt und passen gerade auf eine Hand…

Über den Igel von Frieda

…wie wir Menschen haben Igelbabys auch Milchzähne, die aber nach dem vierten Lebensmonat ausfallen…

Über den afrikanischen Elefanten von Anton

…vier riesige Backenzähne, die sich immer wieder erneuern. Es ist wie bei einem Förderband: Die alten Zähne werden von den neuen nach vorne geschoben und brechen ab…

Über den großen Panda von Leander

…ihr Lebensraum ist im Sommer auf einer Höhe von 2000 bis 4.000 Metern, wo die Temperaturen selten über 10° C steigen….

Über das Zebra von Janina

…die Hengstfohlen werden nach zwei Jahren vom Herdenhengst vertrieben…

Über den schwarzen Panther von Skadie

…damit seine Beute nicht von anderen Tieren geraubt wird, hängt der Panther die Beute  in einer Astgabel hoch im Baum auf…

Max M. über den Hund

…es gibt auch Hunde, die kein Fleisch essen….

Emilia D. über den Delfin

… nach der Guburt bringt die Mutter das Junge sofort zur Wasseroberfläche, damit es zum ersten Mal atmen kann…

Über die Harpyie – das ist eine Adlerart im Amazonas-Gebiet – von Pino

…wenn die Harpyie sich bedroht fühlt, kann sie ihre Kopffedern aufstellen…

Über die Antilopenart Oryx von Leni

…er kann seine Körpertemperatur auf 41°C hochfahren. Dadurch kommt er  in der Hitze nicht so stark ins Schwitzen und verliert kein Wasser…

Über das Kanguru von Benno

…weil Känguruhs nicht rückwärts gehen können, gelten sie in Australien als Zeichen für den Fortschritt und dass alles besser wird…

Oskar über den Pinguin

… das Männchen schiebt das Ei mit seinem Schnabel auf seine Füße. Die Oberseite seiner Füße ist gut durchblutet und so wärmt er  das Ei von unten …