Gesteinsepoche der 7. Klasse

Studienfahrt der 7. Klasse in die Italienische Schweiz

Am Montag, den 17.9.2018, fuhren wir, die  7. Klasse, mit Herrn Singer und Frau Menzel für fünf Tage nach Campra in die Italienische Schweiz. Nach fünf Stunden Fahrt kamen  wir schließlich an einer kleinen Hütte in den Bergen an. An unserem ersten Tag in Campra machten wir eine siebenstündige Wanderung, unser Ziel war der Lucmanio Pass. Anfangs liefen wir die alte Römerstraße hinauf. Nach einer Pause wanderten  wir auf einem wunderschönen Weg durch einen mit knorrigen Kiefern bewachsenen Wald. An einem Bach machten wir eine Pause, wer wollte, durfte seine Füße im Bach abkühlen. Die anderen konnten mit Herrn Singer im Granit Steine klopfen.

Am Tag darauf war die längste Wanderung mit ca. acht Stunden geplant. Wir mussten dazu schon um 6:30 Uhr aufstehen, da die Wanderung bereits um acht Uhr startete. Wir wanderten vom Lucmanio Pass los. Der Aufstieg war ziemlich mühsam, aber es lohnte sich, da die Aussicht von oben gigantisch war. Ab dort wechselte die Landschaft vom Granitgestein in den Tonschiefer, dort waren wir schon über der Baumgrenze. Über uns zog ein faszinierender Adler seine Kreise. Beim Abstieg nach Olivone sahen wir außerdem ein Murmeltier. Nach der anstrengenden Wanderung kehrten wir mit großem Hunger zurück in unsere Hütte, dort erwartete uns schon das köstliche Essen von Ines und Susanne.

Am Donnerstag, unserem letzten Tag in Campra, ging es etwas gemütlicher zu. Morgens holte uns ein Strahler (das ist ein Mann, der sich gut mit Steinen auskennt) ab. Er führte uns zu drei verschiedenen Stellen, an denen wir Bergkristalle  in der Erde suchen durften. Die meisten Kinder hatten Glück und fanden kleine, aber besondere Bergkristalle.

Am Freitagmorgen so gegen 11:00 Uhr holte uns auch schon wieder der Bus ab und fuhr uns zurück nach Wahlwies.

Luca-Marie und Carla    – für die 7. Klasse